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Aktuelles
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Handball-Vorschau 10./11.03.2012 |
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Donnerstag, 08 März 2012 |
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TSL fährt als Favorit,
aber mit Respekt zum Derby
Gastgeber TV Weidhausen
ist nicht zu unterschätzen
Mit großer Spannung wird am Sonntag das Lokalderby in der
Bezirksoberliga zwischen dem TV Weidhausen und der TS Lichtenfels
erwartet. In der Michelauer Mainfeldhalle wird es ab 16.30 Uhr
mächtig zur Sache gehen, denn beide
Männermannschaften benötigen wichtige Punkte
für den Liga-Verbleib. Mit Sicherheit werden die
Tribünen gut gefüllt sein, denn
Unterstützung von den Rängen ist für jedes
Team notwendig.
Die Lichtenfelser haben sich mit den jüngsten doppelten
Punktgewinnen gegen HSC Coburg III und TV Münchberg eine sehr
gute Ausgangsposition für den Klassenerhalt geschaffen, diesen
jedoch noch nicht definitiv geschafft. Mit 14:22 Punkten haben sie in
der letzten Woche den achten Tabellenplatz erobert. Zwei
Plätze hinter Lichtenfels folgt der TV Weidhausen
mit 9:27 Zählern, steckt somit viel tiefer im Abstiegskampf.
Mit dem größeren Druck wird zweifelsohne der TV
Weidhausen ins Derby gehen.
Der Lichtenfelser Trainer Uwe Piesker spricht im Vorfeld des brisanten
Spiels selbstbewusst: „Wir fahren mit Respekt, aber ohne
Angst nach Michelau“. Sicherheit gibt seinem Team der
wieder gewonnene Glaube an sich selbst. Die Abwehr ist sehr
gut drauf, die Torhüter Lukas Zapf und Andreas Lutz zeigten
zuletzt bravouröse Leistungen. Aber insbesondere hat sich das
schnelle Spiel nach vorne extrem verbessert. Die Spielfreude
im Team ist groß, wie länger nicht mehr. Piesker
hofft, dass seine „Jungs“ nach dem hohen Sieg gegen
den TV Münchberg ihre Zwänge abgelegt haben
und an die sehr gute Leistung anknüpfen.
Die Korbstädter gehen auch hinsichtlich des Vorrundenerfolgs
als Favorit in die Partie. Mit 30:24 hatte damals das Spiel in
Lichtenfels geendet, nachdem sich beide Teams einen harten Kampf
geliefert hatten. Im TSL-Lager lässt man aber nicht
ungeachtet, dass die Weidhausener vor 14 Tagen mit dem Unentschieden
gegen den Spitzenreiter TV Coburg-Neuses einen Coup in der
Bezirksoberliga landeten. Dem folgte allerdings vor Wochenfrist ein
Debakel gegen Fichtelgebirge. Unterschätzen will die
TSL das Team von TVW-Trainer Joachim Zapf keineswegs.
Den TSlern ist gut in Erinnerung, dass Prall, Klihm, Recknagel und die
Büttner-Brüder mächtig viel Druck auf die
Abwehr ausüben. Aber die Lichtenfelser sind prima
gerüstet. Die Mannschaft tritt gut besetzt an. Allerdings ist
Carsten Hansen aus privaten Gründen nicht mit von der Partie.
Philipp Rödel musste die Saison wegen einer
Fußfraktur ja schon vorzeitig beenden. Die Fans beider Lager
dürfen sich auf jeden Fall auf ein hart umkämpftes
Derby einstellen, in der sich beide Mannschaften nichts schenken werden.
Mit dem Heimvorteil gehen am Sonntag noch zwei weitere TSL-Teams in
ihre Partien. Die männliche D-Jugend spielt um 10.30 Uhr im
Lichtenfelser Sportzentrum gegen den
Bezirksklassen-Tabellenführer SG Bad
Rodach/Großwalbur, geht also nur als Außenseiter in
die Begegnung.
TSV Weitramsdorf II heißt der Gegner der zweiten
Männermannschaft. Um 13.30 Uhr wird die interessante Begegnung
angeworfen. Hier haben die Lichtenfelser etwas gutzumachen.
Unglücklich mit einem Tor hatten sie in der Vorrunde gegen den
TSV II das Nachsehen gehabt. Diesmal sollen die Punkte in Lichtenfels
bleiben.
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Handball-Vorschau 02.-04.03.2012 |
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Donnerstag, 01 März 2012 |
Englische (Heim-) Woche
für TSL-Handballer
Heute gastiert SG
Rödental, am Sonntag TV Münchberg II im Sportzentrum
Bezirksoberliga-Handball satt kommt auf die vielen Anhänger
der Lichtenfelser Handballmänner zu. Am heutigen Freitagabend
bereits kommt es um 20 Uhr im Sportzentrum an der Friedenslinde zum
Aufsteiger-Duell und Nachholspiel zwischen der TS Lichtenfels und der
SG Rödental. Am Sonntag zur gewohnten Heimspielzeit (15.15
Uhr) gastiert dann das Tabellenschlusslicht vom TV Münchberg
II in der Korbstadt.
Der einzige Wermutstropfen, der die Freude über den doppelten
Spieltag bei Fans und Mannschaft etwas trüben kann ist die
Situation, dass am heutigen Freitag von der TSL-Stammmannschaft auf
Grund von Prüfungen und Uni-Fahrten gleich drei wichtige
Spieler ausfallen: Philipp Eckert, Andreas Kraus und auch noch Jonas
Scherer. Aus anderen Motiven können weiter Michael Macheleid
und Julian Klinger nicht spielen. Eckert, der sich gerade in
glänzender Form befindet, fällt gleich doppelt aus.
Gegen den Tabellensiebten aus Rödental rechnet sich das
TSL-Trainerduo Piesker/Fromme nicht allzu viele Chancen aus. Vielmehr
soll nach Angaben Pieskers diese Partie als Vorbereitung für
das wichtige Duell am Sonntag dienen, in der die TSL-Männer zu
99% den Klassenerhalt perfekt machen können. Trotz der
Personalmisere brauchen sich die Lichtenfelser aber gegen die gut
besetzten Gäste am Freitag nicht zu verstecken. Jeder Spieler
ist gut drauf, und mit Thorsten Nickol und dem jungen Jonas
Höfner sind hervorragende Alternativen da. Nicht vergessen
darf man auch keinesfalls Carsten Hansen. Der Allrounder kann auf fast
jeder Position spielen und befindet sich sowohl angriffs- als auch
abwehrtechnisch derzeit in bestechender Form.
Die TSler bekommen es mit einer Rödentaler Mannschaft zu tun,
die sich aus einer guten Mischung routinierter und junger
Spieler zusammensetzt. Gegenüber dem Vorjahr, in dem die TSL
Rödental zweimal besiegt hatte, hat sich das Team extrem
verstärkt. Der Ex-HSCler Ketels, Göpfert, Riedel und
„Altmeister“ Dirk Wolf sind namhafte Spieler. Dies
machte sich bezahlt für den Bezirksoberliga-Neuling mit
aktuell 16:14 Punkten und einem guten Mittelfeldplatz. Mit dem Team aus
der vorjährigen Bezirksliga ist die Mannschaft also
überhaupt nicht mehr zu vergleichen.
„Wir wollen am Freitag nicht zu viel Kraft verlieren. Denn,
sollten wir am Sonntag gegen Münchberg gewinnen, wäre
der Klassenerhalt für uns zu 99% gesichert“,
äußert Piesker. „Es hilft der Mannschaft
ungemein und treibt sie an“, so der TSL-Coach weiter,
„wenn uns unsere Fans zahlreich und lautstark
unterstützen!“ Auf zwei spannende Spiele
können sich jene auf jeden Fall einstellen.
Der TV Münchberg II wird wohl dem Abstieg kaum noch entrinnen
können. 2:32 Punkte sprechen eine klare Sprache.
„Nicht unterschätzen!“, lautet dennoch die
Devise für die Gastgeber. Im Hinspiel war die TS Lichtenfels
noch nicht in der Form gewesen, in der sie sich momentan befindet. Mit
dem 28:23 hatte sie trotzdem in der Hinrunde zwei Punkte aus
Münchberg entführt. Die Gebrüder-Osburg, die
sehr beweglich und wurfstark agieren, sind neben Spielertrainer
Pöhlmann und Eckstein bei den Gästen besonders zu
beachten. Trotz allem können die TSler dieser Partie
optimistisch entgegen sehen. Vielleicht fühlen sie sich ja in
der Rolle des Favoriten ganz wohl. Und wenn die Korbstädter
wieder so „bombenfest“ in der Abwehr stehen wie
zuletzt, dann kann ihnen nichts passieren.
Im Nachwuchsbereich der heimischen Turnerschaft ist am Wochenende nur
wenig Programm. Einzig die B-Junioren haben eine Aufgabe zu erledigen
und treten am Sonntag um 13 Uhr bei der TS Selb an. Diese wird nicht
leicht, denn schon in der Vorrunde hatten die Lichtenfelser klar das
Nachsehen gegen die Ostoberfranken.
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Handball-Vorschau 25./26.02.2012 |
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Freitag, 24 Februar 2012 |
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Lichtenfelser vor einem
„Vier-Punkte“-Spiel
Brisante
Auswärtspartie der TSL beim Tabellennachbarn HSC Coburg III
Die Lichtenfelser Handballmänner setzen zu einem weiteren
Schritt in Richtung Bezirksoberliga-Klassenerhalt an. Ihr direkter
Tabellennachbar HSC Coburg III ist am Sonntag in der Angerhalle
Gastgeber ab 13.45 Uhr. Ein Wiederholungssieg gegen den
Ranglisten-Achten ist für die TSL eigentlich schon Pflicht.
Damit nämlich ließen die Korbstädter die
Vestestädter auch hinter sich.
Wenn nur das Wörtchen „wenn“ nicht
wär! Denn wenn die Lichtenfelser Turnerschaft ihr wahres
Potenzial wie schon so oft in dieser Saison nur phasenweise
ausschöpfen kann, wird die Partie mit der jungen Mannschaft
des HSC Coburg III eine echte Herausforderung.
Durch seine vielen Fehler stand sich der Aufsteiger aus der Korbstadt
nämlich oftmals selbst im Weg und verbaute sich folglich einen
weitaus besseren Tabellenplatz als den derzeitigen neunten.
Viele Dinge machen die Mannen von Uwe Piesker ja richtig. Oftmals
entscheiden aber feine Nuancen ein Handballspiel, was für die
Lichtenfelser und ihre vielen Anhänger zur leidigen
Realität wurde.
Nun, die Ausgangslage für die Auswärtspartie in
Coburg erscheint gar nicht mal so schlecht. Mit 28:23 hatte sich
Lichtenfels in der Vorrunde nach einer überzeugenden
Vorstellung zwei Punkte gegen den HSC III gesichert. Piesker hat seine
Mannschaft auch diesmal prima vorbereitet. Die Faschingswoche wurde zu
intensivem Training genutzt. Hierbei lag das Hauptaugenmerk auf
Abwehrarbeit. Ein Testspiel beim TV Ebern am vergangenen Freitag wurde
hingegen mit verschiedenen Angriffstaktiken absolviert. Die TSL rechnet
auch deshalb mit einem Sieg, da sie bis auf Philipp Rödel und
Julian Klinger (beide verletzt) in bester Besetzung ins Spiel gehen
kann. Cornelius John dürfte seinen Kapselabriss
mittlerweile auskuriert haben.
Thorsten Nickol aus der zweiten TSL-Männermannschaft wird
wegen des verletzten Kreisläufers Rödel bis zum
Saisonende für die „Erste“ die
Handballschuhe schnüren. Nickol ist mehr als nur ein
Ersatzspieler. Er war viele Jahre beim TV Michelau aktiv und bringt
jede Menge Bezirksoberliga-Erfahrung mit, was hauptsächlich
auch der Defensive positive Aspekte geben kann.
Gegen Tendera, Baucke und Zimmermann, drei schlagkräftige
Werfer der Coburger, wartet auf die TSL-Verteidigung viel Arbeit und
Stehvermögen. Außerdem agiert der HSC III mit hohem
Tempo und wird der Piesker-Truppe viel Laufbereitschaft abverlangen.
Man geht davon aus, dass der HSC III wieder mit mehreren
A-Jugendspielern aufgerüstet wird. Das junge Team ist deshalb
sehr spielstark und auch noch im Heimvorteil. Doch besitzt es noch
nicht die Routine. Somit gesehen sind die TSler fast schon die
„alten Hasen“ in diesem Duell.
Piesker fordert von seiner Mannschaft in Coburg gut vorbereitete
Angriffe mit sicheren Abschlüssen und dass sie sich an das
vorgegebene Abwehrkonzept hält. Die TSL hat aus der
jüngsten Begegnung mit dem Top-Team der SG Bad
Rodach/Großwalbur mit Sicherheit ihre Lehren gezogen, als sie
in kämpferischer Manier einen
Fünf-Tore-Rückstand aufgeholt hatte. Und diesen
Glauben an sich selbst und eine große Portion Kampgeist
sollten die TSler auch diesmal „im Gepäck“
haben, damit sie einen Sieg, der auch psychologisch wichtig
wäre, realisieren können.
Der Handballnachwuchs spielt ebenfalls am Sonntag, darf allerdings zu
Hause ran. Um 10 Uhr beginnt im Lichtenfelser Sportzentrum der
Vergleich zwischen den Bezirksoberliga-C-Teams der TS Lichtenfels und
des TV Hallstadt. Auf Grund des Vorrundensieges sind die Gäste
favorisiert. Danach (11.30 Uhr) empfangen die TSL-D-Junioren die HG
Hut/Ahorn. TSL-Trainer Michael Macheleid muss seine
Mannschaft gut einstellen, um auch das Rückspiel siegreich zu
gestalten.
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Handball-Vorschau 11./12.02.2012 |
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Donnerstag, 09 Februar 2012 |
Schafft der Außenseiter
einen weiteren Schritt?
Handballer der TSL vor
schwerem Heimspiel mit SG Bad Rodach/Großwalbur
Sie haben nichts zu verlieren, die Lichtenfelser Handballer, wenn sie
am Sonntag auf eigenem Feld auf den starken Bezirksoberliga-Dritten von
der SG Bad Rodach/Großwalbur treffen. Von vornherein gelten
die Badstädter als haushoher Favorit, der die TS Lichtenfels
vor einige unangenehme Aufgaben stellen kann. Umso wichtiger ist, dass
die TSL wieder einen großen Fanblock zur
Unterstützung hat. Anwurf des Duells im Sportzentrum
Lichtenfels ist um 15.15 Uhr.
„Ich setze darauf, dass bei meinen Spielern nach dem
vorwöchigen Befreiungsschlag wieder der Kampfgeist erwacht
ist“, äußert der Lichtenfelser Coach Uwe
Piesker im Vorfeld. Pieskers Team wird versuchen, die Partie so lange
wie möglich ausgeglichen zu gestalten. Ob die Leistung der
wieder erstarkten TSL zu mehr reichen kann, hängt von ihrer
Kampfeslust ab. Optimal vorbereiten konnte der TSL-Trainer seine Mannen
auf die SG nämlich nicht, da die meisten mitten in den
Studienprüfungen stecken.
Den Gastgebern kann das Bewusstsein, in Bestbesetzung antreten zu
können, Auftrieb geben. Der Verlust aus der Vorrunde war mit
23:34 auch deshalb so klar ausgefallen, weil den Lichtenfelsern damals
Cornelius John und Jonas Scherer gefehlt hatten. Außerdem
hatten die inkonsequente Deckung und die vielen schlampigen
Angriffe der „Turner“ der SG damals das
deutliche Siegen erleichtert.
Für die SGler von Trainer Kostja Zelenov wird das Thema
Meisterschaft wohl kaum noch ein Thema werden. Da müsste schon
noch viel Unvorhergesehenes an der Liga-Spitze passieren. Beste
Titel-Aussichten hat weiterhin der TV Coburg-Neuses, der von der
Vorwochen-Niederlage des Zweiten HSG Fichtelgebirge gegen
Rodach/Großwalbur profitierte und nun vier Punkte Vorsprung
hat. In diesem sehr hart geführten Duell hatte die
Spielgemeinschaft mit einem Siebenmeter nach Ablauf der Spielzeit den
31:30-Siegtreffer erzielt.
Zum Rückspiel mit den Korbstädtern sind
auch die SGler diesmal stärker besetzt. Stefan
Fladt, der in der Abwehr strategisch die Fäden in
Händen hält, war zu jener Zeit noch gesperrt. Auf
Grund dessen sind die ohnehin schon routinierten Gäste noch
stärker einzuschätzen. Aber die TSler brauchen sich
nicht zu verstecken. Sie haben bereits mehrfach bewiesen, dass sie
vermeintlich unschlagbaren Gegnern zu einem unangenehmen Gegner wurden.
Es bleibt zu wünschen, dass das erwartet hart
geführte Spiel von einem kompetenten Schiedsrichtergespann
geleitet wird.
Die männliche C-Jugend der TSL eröffnet den
Heimspielsonntag um 13.30 Uhr. Ihr Gegner kommt vom TV 1861 Hof. Ein
Wiederholungssieg liegt für die Mannschaft von Carsten Hansen
im Bereich des Möglichen. Zu einem Duell auf
Augenhöhe könnte sich die Partie der zweiten
Männermannschaft mit dem TV Ebersdorf entwickeln, die um 17
Uhr angeworfen wird. Obwohl die TSL II in der Hinrunde als Verlierer
vom Feld gegangen war, darf man sich diesmal mehr von den
Korbstädtern erwarten.
Die B-Junioren der Turnerschaft absolvieren am Samstag schon ihre
Pflicht, wenn sie bei der HSG Fichtelgebirge antreten. Ab 18.20 Uhr
kommt es zum ersten Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn. Der
Ausgang bleibt spannend.
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Handball-Vorschau 04./05.02.2012 |
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Donnerstag, 02 Februar 2012 |
Gelingt der TSL der
Befreiungsschlag?
TSL-Männer
reisen zum Schlusslicht ASV Pegnitz / Scherer wieder dabei
Das angeknackste Selbstbewusstsein der TSL-Handballmänner muss
wieder aufgebaut werden. Jetzt ein Sieg, und die Handball-Welt
wäre für die Lichtenfelser wieder in Ordnung. Die
Aussicht auf einen doppelten Punktgewinn zur rechten Zeit sieht
für das Team von Uwe Piesker beim Schlusslicht der
Bezirksoberliga, dem ASV Pegnitz, am Sonntag ab 15 Uhr gar nicht so
übel aus.
„Wenn’s nicht läuft, kannst du machen, was
du willst!“ – Diese Sportlerweisheit ist
für die Lichtenfelser in den vergangenen Spielen erbarmungslos
zur Realität geworden. Mit der anstehenden
Auswärtspartie in der engen Pegnitzer Christian
–Sammet-Halle werden die Handballer aus der Korbstadt auf
eine echte Bewährungsprobe gestellt. Die Piesker-Truppe muss
dem Druck des „Gewinnen-Müssens“ stand
halten und darf sich beileibe nicht so verkrampft präsentieren
wie vor Wochenfrist.
Piesker wird seine Mannschaft nicht nur taktisch, sondern ebenso mental
auf dieses wichtige Duell vorbereitet haben. Moralisch Auftrieb wird
ihr auf jeden Fall die Tatsache geben, dass Jonas Scherer nach zwei
gesperrten Spielen wieder eingreifen darf. Der
Mannschaftskapitän leistet wichtige Basisarbeit und
verstärkt die Abwehr immens. Unter günstigen
Voraussetzungen könnten die „Turner“ mit
einem Sieg in Pegnitz den Klassenerhalt schon vorzeitig in sichere
Bahnen lenken. Motivation genug?
Über die schnelle Mitte und mit einer gesunden
Aggressivität in der Defensive könnten sie dem ASV
noch einmal den Zahn ziehen. Dementsprechend überzeugend mit
31:23 hatte die TSL gegen die Pegnitzer in der Vorrunde triumphiert.
Gleichsam deutlich verlor der ASV bislang alle Partien bis auf den
Auftaktsieg gegen den TV Münchberg.
Die Lichtenfelser dürfen ihren Gegner trotzdem nicht
unterschätzen. Von ihrer guten Form aus der Vorrunde sind sie
schließlich weit entfernt. Der prekäre Tabellenplatz
des ASV darf die TSL nicht blenden. Lichtenfels muss in dieser
richtungsweisenden Begegnung wieder an sich glauben und um den Erfolg
kämpfen. Ganz wichtig ist, dass das Team die taktischen
Forderungen von Piesker wieder in die Tat umsetzen kann.
Gen Ostoberfranken fährt ein paar Stunden früher auch
die männliche C-Jugend der TS Lichtenfels. TV
Münchberg heißt ihr Bezirksoberliga-Gastgeber und
Tabellennachbar. Mit Glück können die Hansen-Jungs
den Vorrundenerfolg ab 12.15 Uhr wiederholen.
Ebenfalls auswärts und auch am Sonntag spielt die zweite
Männermannschaft. Um 18 Uhr ertönt der Anpfiff bei
der HG Hut/Ahorn II. Hinsichtlich des deutlichen Verlusts aus der
Hinrunde kann sich die TSL-Truppe nur wenig Erfolgsaussichten
ausrechnen. Alle weiteren TSL-Handballteams pausieren.
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